An die Mitglieder und Gäste des Wirtschaftsjunioren Lüdenscheid e. V. und des Wirtschaftskreises Lüdenscheid

Liebe Mitglieder und Gäste,

ganz ohne offizielle Programmpunkte möchten wir mit euch gerne unser Veranstaltungsjahr auf dem Lüdenscheider WeihnachtsWintermarkt ausklingen lassen.

Wir treffen uns am

Donnerstag, den 8. Dezember 2016, um 18:30 Uhr, Glühweinstand auf dem Lüdenscheider Sternplatz (Ecke SinnLeffers).

Wir freuen uns über eure rege Beteiligung!

Mit herzlichen Grüßen

Ahmed Zarouali                        Claus Hegewaldt

An die Mitglieder und Gäste des
Wirtschaftsjunioren Lüdenscheid e. V.
und des Wirtschaftskreises Lüdenscheid



Juniorenabend zum Thema Vorstellung unserer Arbeitskreise am 09.06.2016


Liebe Mitglieder und Gäste,

bei unserem nächsten Juniorenabend werden unsere Arbeitskreisleiter über Ihre Aktivitäten berichten.

Der Juniorenabend findet statt am

Donnerstag, den 09.06.2016, Beginn: 18:30 Uhr,
Ort: Der Redemeister, Werdohler Straße 1, 58511 Lüdenscheid.        

Bitte schickt eure Anmeldung per E-Mail an Frau Svenja Schlönert (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
oder mit dem anhängenden Faxantwortbogen bis zum 06.06.2016 an die Geschäftsstelle.
 
Wir freuen uns über eine große Beteiligung und bitten euch gleichzeitig, diese Einladung
auch an potentielle Interessenten/Neumitglieder aus eurem beruflichen oder privaten Umfeld weiter zu geben.

Mit herzlichen Grüßen


Ahmed Zarouali                                Claus Hegewaldt

Mitarbeiter als Markenbotschafter
Ernst Riegel referiert bei den Wirtschaftsjunioren Lüdenscheid über seinen Weg Mitarbeiter zu Fans und Botschaftern des Unternehmens zu machen

„Wenn die Mitarbeiter Fans eines Unternehmens sind, dann werden sie auch zu Markenbotschaftern in Richtung Kunden und Bewerbern.“ Das ist eine der Überzeugungen, die Ernst Riegel, persönlich haftender Gesellschafter der Creditreform Hagen Berkey & Riegel KG, seinen Zuhörern beim jüngsten Juniorenabend von Wirtschaftsjunioren und Wirtschaftskreis Lüdenscheid mit auf den Weg gab. In seinem Vortrag eröffnete er so manche interessante Perspektive in Sachen Unternehmensführung.



Ein wichtiger Kern sei es, dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen. Dabei spiele die Höhe des Gehaltes in der Regel eine zweitrangige Rolle. Wertschätzung stehe an erster Stelle. Respekt, Lob und Dank nannte Riegel als Schlagworte und beschrieb, wie er mit kleinen Gesten wie einem Stück Schokotorte als „Nervennahrung“ einer Mitarbeiterin dankte, die in ihrem Team mehrere Ausfälle kompensieren musste. „Ein Lob zwischendurch, am besten persönlich überbracht, ist Balsam für Leib und Seele“, sagte Riegel. Mit mehrtägigen Ausflügen für die gesamte Belegschaft zollt Riegel den Mitarbeitern Anerkennung und sorgt gleichzeitig für ein Gemeinschaftsgefühl im Unternehmen – das wichtigste bei solchen Aktionen: „Das macht einfach Spaß!“.  

Schon bei Bewerbern beginne er mit dieser Wertschätzung. Auf jede Bewerbung gebe es eine schriftliche Bestätigung des Eingangs. Außerdem werden Bewerbungsunterlagen grundsätzlich bei einer Absage auch zurückgeschickt, wenn sie per Post eingegangen sind. Und selbst Mitarbeiter, die sich beruflich neu orientieren wollen oder müssen, werden bei der Suche nach einer neuen Stelle unterstützt. Der Chef selbst helfe bei der Bewerbung. Außerdem müssten auch Fehler erlaubt sein:
„ ... sonst trifft der Mitarbeiter nie wieder eine Entscheidung!“ Allerdings darf sich derselbe Fehler dann auch nicht wiederholen.

Ernst Riegel betonte, dass auch ein Chef offen für Kritik sein müsse - eine Beurteilung der Führungskräfte durch die Mitarbeiter sei fester Bestandteil der Unternehmenspolitik bei Creditreform Hagen. Grundsätzlich gelte es, sich selbst und den Umgang miteinander immer wieder auf den Prüfstand zu stellen. Die Fähigkeit und der Wille, Aufgaben zu delegieren, sei ebenfalls ein wichtiger Vertrauensbeweis gegenüber den Mitarbeitern. „Gute Delegation tut immer ein bisschen weh“, sagte Riegel und überspitzte die Eigenständigkeit der Mitarbeiter sogar noch: „Mein Unternehmen funktioniert sogar, wenn ich da bin!“

Im April 2016
Text und Bilder: Bettina Görlitzer, Lüdenscheid

Strategieentwicklung für KMU

Thomas Volborth referiert in einem Erfahrungsbericht bei den Wirtschaftsjunioren Lüdenscheid

Die Frage, ob Strategien für mittelständische Unternehmen sinnvoll sind, ob und wie sie funktionieren, weckte großes Interesse bei den Mitgliedern von Wirtschaftsjunioren und Wirtschaftskreis Lüdenscheid: Rund 50 Teilnehmer waren zum jüngsten Juniorenabend, diesmal im Restaurant „Schwejk“ in Lüdenscheid, gekommen. Mit Thomas Volborth referierte ein Mitglied aus den eigenen Reihen zum Thema „Strategieentwicklung am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens“.

Als geschäftsführender Gesellschafter der Teckentrup GmbH & Co. KG in Herscheid berichtete er, welche Strategien er vor rund zehn Jahren für das Unternehmen erarbeitet hatte. Am Anfang stand dabei eine detaillierte Analyse des eigenen Unternehmens - der Stärken und Schwächen - und des Marktes. In der Rückschau, die er für seinen aktuellen Vortrag gehalten habe, sei er selbst erstaunt gewesen, dass sich viele Rahmenbedingungen kaum verändert hätten, beispielsweise die Wettbewerbslage im Bereich der Automobilzulieferer, zu denen Teckentrup zählt. Thomas Volborth stellte grundsätzlich fest: „die Fallstricke sind die gleichen geblieben.“

Letztlich sei es immer wichtig, definierte Ziele und Strategien in gewissen Abständen zu überprüfen - was wurde umgesetzt, was aus welchen Gründen nicht? Das sei wichtig, um entsprechende Anpassungen bei den Zielen oder auch bei den Faktoren für die Umsetzung vorzunehmen. Das betreffe sowohl die Organisation im eigenen Unternehmen als auch die Platzierung am Markt. Kundennähe hat Volborth zum Beispiel als einen wichtigen Faktor benannt: „Man muss sich mit seinem Kernkompetenzen auf das spezialisieren, was der Kunde braucht“, sagte er. Außerdem sei es wichtig, die eigenen Fachkräfte heranzuziehen - bei Teckentrup wurde zum Beispiel das duale Studium eingeführt. Unter Umständen sei es aber auch nötig, sich von Mitarbeitern zu trennen, wenn man einfach nicht zueinander passt.

Grundsätzlich hält Volborth es auch für den Mittelstand sinnvoll, Strategien und Ziele zu entwickeln, um eine Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen zu schaffen, auch wenn der Prozess am Anfang aufwändig sei. Wer sich damit befasst, sollte auf jeden Fall bedenken, dass es sich dabei um eine dauerhafte und grundsätzliche Ausrichtung eines Unternehmens handelt. Eine Strategie enthalte Visionen und sollte somit immer langfristig ausgerichtet sein.

Thomas Volborth bei seinem Vortrag zum Thema Strategieentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen.  

Im März 2016
Text und Bilder: Bettina Görlitzer, Lüdenscheid

Liebe Mitglieder und Gäste,

ganz ohne offizielle Programmpunkte möchten wir mit euch gerne unser Veranstaltungsjahr auf dem Lüdenscheider Weihnachtsmarkt ausklingen lassen.

Wir treffen uns am

Donnerstag, den 10. Dezember 2015, um 18:30 Uhr,
am Glühweinstand auf dem Lüdenscheider Weihnachtsmarkt
(Ecke SinnLeffers und Café Zuccaba).


Wir freuen uns über eure rege Beteiligung und bitten um eure Zusage per E-Mail an die Geschäftsstelle Frau Philipowski (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

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